Käse-Schnittlauch-Muffins

14. Juni 2007 von Jutta

 schnittlauchmuffins.jpg

260 g            Buttermilch

160 g            Haferflocken

2 EL                gehackter Schnittlauch

2 EL                Ã–l

2                       kleine Eier

50 g               Mehl

1 Prise         Salz

2 TL               Backpulver

50 g               fettarmer Käse

Buttermilch und Haferflocken mischen und 10 Minuten quellen lassen. Dann mit dem Schnittlauch, dem Öl und den Eiern mischen.

Mehl, Salz, Backpulver und Käse mischen und unter die flüssige Mischung heben. Nur mit einem Kochlöffel oder einem Schneebesen grob mischen, der Teig soll ruhig noch etwas klumpig sein.

Den Teig in eine leicht gefettete Muffinform füllen, so dass die Vertiefungen jeweils etwa zu 2/3 gefüllt sind. Muffinförmchen sind bei herzhaften Muffins eher unpraktisch.

Bei 200 °C etwa 20-25 Minuten backen.

Etwas abkühlen lassen und erst dann aus der Form lösen.

Das gesamte Rezept hat mit 5%igem Käse  etwa 40 g Fett, also rund 3 bis 4 g pro Muffin.

Pfirsichwähe

10. Juni 2007 von Jutta

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250 g           Mehl

½ Pck.       Trockenhefe

50 g             Zucker

30 g             Halbfettmargarine

75 ml           Milch (0,1 % Fett)

1 Dose       Pfirsiche

150 ml       “Finesse zum Kochen” (Sahneersatz von “Du Darfst”)

60 g             Zucker

2                     Eier

Mehl, 50 g Zucker und die Hefe gut vermischen. Die Milch erwärmen und die Maragarine darin schmelzen. Die warme Milch zur Mehlmischung geben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 45 Minuten gehen lassen.

Teig noch einmal durchkneten, dann ausrollen und eine Springform (26 cm Durchmesser) damit auslegen so dass ein ca 2 cm hoher Rand entsteht.

Noch einmal 20 Minuten gehen lassen.

Währenddessen die Pfirsiche abtropfen lassen und die Hälften in Spalten schneiden. “Finesse zum Kochen” mit 60 g Zucker und den Eiern gut verquirlen.

Den Kuchenboden mit den Pfirsichen belegen und den Guß darüber verteilen.

Die Wähe bei 200 °C etwa 45 Minuten backen.

Der gesamte Kuchen enthält etwa  36 bis 38 g Fett.

Der Kuchen schmeckt auch mit Sauerkirschen oder Brombeeren sehr gut.  

Gefüllte Hähnchenbrüste

7. Juni 2007 von Jutta

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4                     Hähnchenbrüste

300 g         Blattspinat (frisch oder TK (aufgetaut wiegen))

125 g         fettreduzierter Mozarella

                      Salz, Pfeffer, Muskatnuss

4                   dünne Holzspieße

                     Ã–l, Salz, Pfeffer

Die Hähnchenbrüste waschen und trockentupfen. Mit einem scharfen Messer eine Tasche in jede schneiden.

Den Spinat grob hacken, Mozarella würfen und beides vermischen. Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss intensiv  würzen und in die Taschen der Hähnchenbrust füllen.

Die Brüste mit den Spießen verschließen.

Vor dem Grillen mit etwas Öl besprühen und mit Salz und Pfeffer auf beiden Seiten würzen. Natürlich können die Hähnchenbrüste auch in einer Pfanne gebraten werden.

Das gesamte Rezept hat etwa 20 g Fett.

Sauerkirsch-Amaretto-Dessert

4. Juni 2007 von Jutta

 kirsch-amaretto-dessert.jpg

(Für 2 Personen)

150 g             gefrorene Sauerkirschen (entsteint)

1-2 TL          Zucker

50 ml             Amaretto

150 g           Jogurt

Die geforenen Sauerkirschen mit dem Zucker vermischen und so auftauen lassen. Dann den Amaretto zugeben und ein bis zwei Stunden durchziehen lassen. Direkt vor dem Servieren auf zwei Schalen verteilen und den Jogurt darüber geben.

Da das gesamte Rezept so gut wie kein Fett enthält, kann hier für den Geschmack auch einmal Vollfettjogurt mit 3,5 % Fett benutzt werden. Damit hat jede Portion immer noch nur etwa 2 g Fett.

Das Dessert schmeckt auch mit geforenen Himbeeren oder Heidelbeeren sehr gut.

Kokosfrikadellen

31. Mai 2007 von Jutta

 kokosfrikadelle.jpg

(2 Portionen)

200 g           mageres Rindfleisch (durchdrehen lassen)

1                       Ei

40 g             Kokosflocken

2 EL             Joghurt (0,1 Prozent Fett)

1-2 TL       Zwiebelpulver (oder zerriebene getrocknete Zwiebeln)

                        Salz, Pfeffer, Chilipulver

Kokosflocken mit dem Joghurt mischen und etwa 15 min quellen lassen. Zusammen mit allen übrigen Zutaten gut vermischen und sehr pikant abschmecken. Flache Frikadellen daraus formen (müßte etwa 4 ergeben).

Die Frikadellen auf dem Grill oder in einer mit wenig Öl ausgesprühten Pfanne knusprig braun braten.

Das ganze Rezept hat etwa 14 g Fett (bei ganz magerem Rindfleisch).

Tips: Die Frikadellen haben den typisch süß-scharfen Geschmack der polynesischen Küche und schmecken hervorragend zum Reissalat von letzter Woche.

gegrillte Ananas mit Currysauce

28. Mai 2007 von Jutta

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1                     Ananas75 ml         Zitronensaft

1-2 EL       brauner Zucker

1-2 TL     Curry

Sauce:

100 g       Jogurt (0,1 % Fett)

100 g       Frischkäse (4 oder 5 % Fett)

1-2 TL   Curry

2 EL         brauner Zucker

Die Ananas schälen, den Strunk entfernen und in Scheiben schneiden (wer einen Ananasschneider hat, kann ganze Ringe lassen, ansonsten eben halbe). 150 g der Ananas zur Seite stellen.

Den Zitronensaft mit dem Curry und dem braunen Zucker mischen und die restliche Ananas darin einige Zeit (mindestens 1 bis 2 Stunden) marinieren.

Für die Creme die übrigen 150 g Ananas mit dem braunen Zucker und dem Curry pürieren. Jogurt mit dem Frischkäse glatt rühren und die pürierte Ananas darunter rühren.

Die marinierte Ananas auf dem Grill leicht von beiden Seiten bräunen und mit der Creme servieren.

Das gesamte Rezept enthält etwa 5 g Fett. Wer nicht ganz so sehr auf den Fettgehalt achten muß, kann die Marinade noch mit einem EL Öl verrühren.

Fruchtiger Reissalat

23. Mai 2007 von Jutta

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250 g         Reis (Langkorn oder Basmati)

1                     Stange Lauch (ca. 100 g)

1                     Dose  Mandarinen

1 kl.             Dose Ananasstücke (ca. 400 ml)

100 g         Salatmayonnaise (z.B. von “Du darfst” mit 5 % Fett)

100 g         Jogurt (0,1 % Fett)

                      Curry, Chilipulver

Reis nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser kochen, abgießen und abkühlen lassen.

Ananas und Mandarinen abgießen, den Saft dabei auffangen.

Lauch putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Dann entweder in wenig Salzwasser für 2 bis 3 Minuten blanchieren oder für etwa ein bis 2 Minuten in der Mikrowelle erhitzen, damit er etwas weich wird.

Die Mayonnaise, den Jogurt und 100 ml Saft vermischen und mit Curry und Chili würzig abmischen.

Reis, Lauch, Früchte und Salatsauce miteinander vermischen und für ein bis zwei Stunden zum Durchziehen kalt stellen.

Vor dem Servieren evt. mit etwas Curry und Chilipulver dekorieren.

Das gesamte Rezept enthält etwa 6 bis 7 % Fett (bei 5 prozentiger Salatmayonnaise).

Der Salat schmeckt besonders gut zu gegrilltem Hühnchen oder Kokosfrikadellen (das Rezept gibt es nächste Woche).

Kräuterbrötchen

16. Mai 2007 von Jutta

krauterbrotchen.jpg  

250 g           Magerquark

250 g           Mehl

1                       Ei

½ Pck.       Backpulver

2 TL             Kräutermischung für Brot

Alle Zutaten mit den Knethaken des Handrührgeräts gut vermischen.

Aus dem Teig etwa 9 kleine Brötchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Bei 180 °C etwa 20-25 min. backen, bis die Brötchen außen goldbraun sind.

Das gesamte Rezept enthält rund 10 g Fett.

Meine Kräutermischung habe ich von www.verasladen.de. Dort ist sie zu finden unter “Brotkräutermischung für Kräuter-Sauerrahm-Brot”. Es geht aber auch jede andere Kräutermischung oder selbst zusammengestellte frische oder getrocknete Kräuter nach Geschmack.

Superschnelle Erdbeertorte

13. Mai 2007 von Jutta

 erdbeerkuchen.jpg

1                   Obstkuchenboden (Bisquitboden! Rührkuchen hat viel Fett)

1 Pck         Boubon-Vanille Puddingpulver

2 EL           Zucker

300 ml     Milch (0,3 % Fett)

100 g       Saure Sahne

750 g       Erdbeeren

1 Pck       Tortenguß Erdbeere (gibt es von Dr. Oetker)

Den Vanillepudding nach Packungsanweisung, aber mit nur 300 ml Milch kochen. Nach dem Kochen die Saure Sahne unterrühren und gut vermischen.

Den Pudding mit Alufolie direkt auf der Oberfläche abdecken, damit sich keine Haut bildet.

Während der Pudding abkühlt die Erdbeeren waschen, putzen und halbieren.

Die abgekühlte Puddingcreme leicht kuppelförmig auf den Tortenboden streichen und dann die Erdbeeren fächerförmig von der Mitte aus auf der Creme verteilen.

Den Tortenguß nach Packungsanweisung zubereiten und auf den Erdbeeren verteilen.

Die gesamte Torte je nach Sorte des Bodens etwa 15 bis 20 g Fett.

Tipp: Wer nicht all zu sehr auf das Fett achten muß und geschickter im Dekorieren ist als ich, kann die doppelte Menge Pudding kochen und mit der zweiten Hälfte die Torte obendrauf mit einer Spritztülle verzieren.

exotische Hähnchenspieße

10. Mai 2007 von Jutta

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400 g             Hähnchenbrust

2                        Babyananas (ersatzweise eine große)

1                       grüner Paprika

1 EL               Honig

5 EL               Sherry

2 TL             Currypulver

½ TL           Chilipulver

1-2 TL       frisch geriebener Ingwer

1 TL             Salz

1 TL           Olivenöl

8                   Holzspieße

Die Hähnchenbrust in Würfel schneiden.

Curry, Chili, Ingwer und Salz in einen Mörser geben und gut miteinander zerreiben (dadurch wird der Inger völlig zerstoßen. Danach den Honig, Sherry und das Olivenöl zugeben und alles gut durchrühren.

Die Marinade über die Hähnchenwürfel geben, gut durchmischen und einige Stunden im Kühlschrank marinieren lassen.

Die Holzspieße kurz ins Wasser legen. Währenddessen die Ananas und die Paprika putzen und in Stücke schneiden.

Abwechselnd Hähnchen, Ananas und Paprika auf die Spieße stecken und zum Schluß mit der restlichen Marinade (falls welche übrig ist) bestreichen.

Tipp: Die Hähnchenspieße auf dem Grill möglichst etwas an den Rand legen zum Garen, da die Honigmarinade bei zu viel Hitze leicht verbrennt.


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