Hackfleisch

Hackfleisch aus dem Supermarkt oder vom Metzger hat normalerweise um die 30 Prozent Fett und ist damit alles andere als fettarm. Allerdings ist es nun mal sehr vielseitig und für eine Menge Rezepte einfach unumgänglich.
Eine Möglichkeit ist das Ausweichen auf Schweinemett oder Tartar. Allerdings sind diese Produkte oft schon vergewürzt, was nicht bei jedem Rezept sinnvoll ist und sie sind auch meist relativ teuer.
Viele Metzger sind auch gerne bereit, frisch gekauftes Schweine- oder Rinderfilet für die Kunden durch den Fleischwolf zu drehen. Puten- oder Hühnerfleisch bekommt man nicht vor Ort gehackt, da die Gefahr von Salmonellen dabei zu groß ist.
Wer auf Dauer bei dieser Art der Ernährung bleiben will oder muß, für den lohnt sich der Kauf eines professionellen Fleischwolfes. Auf die Art und Weise kann man mageres Fleisch kaufen, wenn es im Angebot ist, dieses selbst durchdrehen und in portionsgerechten Mengen einfrieren.

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