Technische Probleme
5. September 2007 von JuttaIch muß aus technischen Gründen die Seite für 2 bis 3 Wochen ruhen lassen. Bitte nicht böse sein und bitte ab und zu kucken, es gibt bald neue Rezepte.
Ich muß aus technischen Gründen die Seite für 2 bis 3 Wochen ruhen lassen. Bitte nicht böse sein und bitte ab und zu kucken, es gibt bald neue Rezepte.
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(für 2 Personen)
2 Putenschnitzel (möglichst dünn)
6-8 Scheiben Lachsschinken
1 dicke Stange Lauch
50 g Kräuterfrischkäse (4% Fett z.B. Exquisa Vital)
1-2 EL Senf
100 ml Kokosmilch
250 ml Milch (0,3 % Fett)
1 EL Currypulver
Salz, Pfeffer, evt. Mehl
Von der Lauchstange einige Blätter längs einritzen und abschälen, den Rest in feine Ringe schneiden. Waschen und die großen Blätter in kochendem Salzwasser 2 bis 3 Minuten Blanchieren. Abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und etwas abtrocknen.
Putenschnitzel zwischen zwei Lagen Klarsichtfolie legen und flach klopfen Von beiden Seiten salzen und pfeffern.
Die Lauchblätter zu zwei Platten zusammenlegen und den Lachsschinken darauf verteilen. Lachsschinken dünn mit Senf bestreichen und die Putenschnitzel daraufgeben. Diese ebenfalls erst mit Senf, dann mit dem Frischkäse bestreichen. Das Ganze zu einer (oder 2) Rolle(n) formen und mit Bindfaden oder in dünnen Streifen geschnittenem Lauch zusammenbinden.
Restlichen Lauch in einer tiefen Pfanne mit dem Curry anbraten. Mit Kokosmilch und Milch ablöschen. Lauchrolle(n) in die Mitte setzen und bei geschlossenem Deckel etwa 20 Minuten kochen lassen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und evt. die Sauce mit etwas Mehl binden.
Tipp: Wer keine Kokosmilch mag, kann das Rezept auch komplett mit normaler Milch zubereiten, dann ist eine Bindung immer nötig.
Kokosmilch wird meist in 400 ml Dosen verkauft. Der Rest kann in leeren Joghurt- oder Eisbechern portioniert eingefroren und ein ander Mal verwendet werden.
Das gesamte Rezept hat etwa 28 g Fett. Ohne Kokosmilch sind es weniger als 10 g.
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3 Eier
3 EL heißes Wasser
150 g Zucker
1 Vanillin-Zucker
1 Prise Salz
75 g Mehl
25 g Speisestärke
1 TL Backpulver
25 g Kakaopulver
2 Pck Mousse a la Vanille (Dessert-Pulver)
250 ml Milch
200 ml „Du Darfst” Finesse zum Kochen (Sahneersatz)
250 g rote Johannisbeeren
4 cl Johannisbeerlikör (Cassis)
Evt. Einige Schokoornamente zum Dekorieren
Für den Teig Eier und Wasser gut schaumig schlagen. Zucker, Vanillin-Zucker und Salz mischen einstreuen und einige Zeit (2 bis 3 Min) schlagen.
Mehl, Stärke, Backpulver und Kakao mischen und langsam unter die Eiermischung rühren. Den Teig in eine gefettete Springform (26 cm Durchmesser) geben und bei 200 °C etwa 15 bis 20 min backen.
Danach gleich aus der Form lösen, abkühlen lassen und einmal horizontal teilen.
Für die Füllung die Mousse mit der Milch und „Du Darfst” Finesse zum Kochen aufschlagen und kurz kalt stellen.
Die Johannisbeeren waschen und putzen. Auf einem Küchenpapier etwas trocknen lassen und dann unter die Mousse rühren.
Den ersten Boden wieder in die Form legen und mit der Hälfte des Likörs beträufeln. Die Hälfte der Mousse darauf verstreichen. Den zweiten Boden daraufsetzen und mit dem Rest des Likörs tränken. Dann mit der restlichen Creme bestreichen und mit Schokoornamenten dekorieren.
Tip: Wer superschnell eine Torte braucht, kann auch einen Schokobisquit-Boden kaufen und muß dann nur die Creme selbst machen.
Die gesamte Torte hat etwa 40 g Fett. Sie ist wegen des Likörs für Kinder nicht geeignet.
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(für 2 Personen)
1/2 Kopf Eisbergsalat
200 g Champignon
100 g Maiskörner (Dose oder TK)
200 g Erdbeeren
½ Dose Mandarinen
1 Tomate
Dressing:
75 g Magerjoghurt (0,1 % Fett)
1 EL Ketchup
2 EL Obstessig
1 EL Johannisbeergelee (ersatzweiße Preiselbeergelee)
1 TL Curry
Salz und Pfeffer
Champignons putzen und in Viertel oder in Scheiben schneiden. Mit einigen Tropfen Öl in einer Pfanne anbraten, abkühlen lassen.
Salat in feine Streifen schneiden und gut abspülen. Erdbeeren waschen, entkelchen und vierteln. Tomate würfeln, Maiskörner und Mandarinen abtropfen lassen. Das ganze auf zwei Tellern oder in zwei Schüsseln anrichten.
Alle Zutaten für das Dressing mischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und entweder gleich über den Salat geben oder in einem Schüsselchen dazu servieren.
Abgesehen vom Öl zum Anbraten der Champignon enthält dieses Rezept so gut wie kein Fett.
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260 g Mehl
2 1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1/2 TL Orangenback (oder 1 TL abgeriebene Orangenschale)
1 Ei
120 g Zucker
50 ml Öl
200 ml Milch (0,3 Prozent Fett)
100 g Frischkäse ( ca. 4 Prozent Fett)
2 TL Puderzucker
80 g Himbeermarmelade
Mehl, Backpulver, Natron und Orangenback vermischen.
Ei, Zucker, Öl und Milch mit einem Schneebesen zu einer homogenen Masse verrühren.
Die Mehlmischung zugeben und mit dem Schneebesen vormischen. Dabei sollte der Teig etwas klumpig bleiben, also nicht zu lange verrühren oder sogar mit dem Rührgerät mischen.
Frischkäse mit dem Puderzucker verrühren.
Muffinformen mit Papierförmchen auslegen und zu etwa einem Drittel mit dem Teig füllen. Dann jeweils einen Klecks Frischkäse und Marmelade in die Mitte geben. Mit Teig auf etwa zwei Drittel auffüllen.
Bei 180 °C im vorgeheizten Backofen etwa 20 bis 25 Minuten backen.
Das gesamte Rezept hat etwa 60 g Fett, das entspricht cirka 5 g Fett pro Muffin.
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Heute mal wieder ein Tipp, allerdings keiner zum Thema LowFat, sondern ein einfacher Haushaltstipp.
Wer gewürfelte Tomaten für eine Sauce oder einen Auflauf braucht und sich genauso wie ich ungern die Finger beim Häuten verbrennt, für den gibt es eine Alternative.
Ich habe sie durch Zufall entdeckt, als ich mal eine halbe Tomate übrig hatte.
Die Tomaten waschen und in dicke Scheiben schneiden (so dick wie später die Würfel werden sollen). Dann ausgebreitet auf einen Teller legen und ins Gefrierfach stellen. Wenn sie komplett gefroren sind wieder rausnehmen und antauen lassen. Sobald sie außen weich werden, läßt sich die Haut ganz einfach abziehen. Dann in noch halb gefrorenem Zustand würfeln (so lassen sie sich leichter schneiden).
Wer sie länger aufheben will, kann die Tomatenscheiben sobald sie gefroren sind auch vom Teller lösen und in eine Gefriertüte packen. So halten sie sich wochenlang im Gefrierschrank und können portionsweiße entnommen werden.
Diese Methode eignet sich nicht für Gerichte, bei denen die Tomaten roh benutzt werden, da sie beim Auftauen leicht matschig werden.
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500 g Gnocchi
1 Zwiebel
1 große Aubergine
2 Fleischtomaten
1 große grüne Paprika
1-2 Knoblauchzehen
einige Blätter Basilikum
Salz, Pfeffer
2-3 EL Kondensmilch
evt. etwas Saure Sahne
Zwiebel fein hacken, Tomaten häuten und würfeln, Paprika waschen und in Stücke schneiden, Aubergine schälen und würfeln. Gnocchi nach Packungsanweisung zubereiten.
Die Zwiebeln in einer großen Pfanne in einigen Tropfen Öl abraten. Knoblauch dazupressen und etwas mitbraten. Champignon zugeben und weich dünsten. Mit etwas Salz würzen. Die Tomatenwürfel und die Aubergine zugeben und das Ganze kochen lassen bis fast die gesamte Flüssigkeit verkocht ist. Die Paprika die letzten 3 bis 4 Minuten mitkochen.
Mit dem fein gehacken Basilikum, Salz und Pfeffer abschmecken und mit der Kondensmilch verrühren.
Zum Schluß die Gnocchi unterheben und mit einem Klecks Saurer Sahne servieren.
Das einzige Fett in dem Rezept kommt vom Öl zum Anbraten und von der Sauren Sahne.
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100 ml Kirschsaft
250 g Sauerkirschen (frisch oder TK)
75 ml Kokos-Sirup
Frische Kirschen entsteinen. Saft in einem kleinen Topf zum Kochen bringen. Kirschen zugeben und etwa 5 Minuten köcheln lassen. Abkühlen lassen, den Kokos-Sirup zugeben und mit dem Zauberstab oder im Mixer pürieren.
Die Masse am Besten in eine Eismaschine geben. Sorbet wird wird sehr hart, wenn man es einfach im Gefrierschrank friert, das kann man allerdings etwas verhindern, wenn man die Masse während des Gefriervorgangs etwa alle halbe Stunde einmal gut umrührt.
Besonders lecker schmeckt das Eis, wenn man es mit Kokoslikör serviert.
Tipp: Kokos-Sirup findet man in großen Supermärkten bei den Getränken als so genannten Bar Sirup.
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4 große Paprika
400 g Schweinerücken (oder magere Schnitzel)
100 g ”Ebly” (vorgekochter Hartweizen)
3 TL Gyros Gewürz
1 Knoblauchzehe
75 g Gewürzgurken
100 g fettarmer Fetakäse (etwa 9 % Fett)
100 g fettarmer Jogurt (0,1 % Fett)
3-4 Stengel Rosmarin
2 TL Gyros Gewürz
evt. etwas Salz
200 ml Wasser oder Gemüebrühe
Schweinefleich in Streifen schneiden und für einige Stunden in 3 TL Gyros Gewürz marinieren. “Ebly” nach Packungsanweisung vorkochen, abgießen und abkühlen lassen.
Die Deckel von den Paprika abschneiden, Kerngehäuse entfernen, waschen und die Paprika samt Deckel zur Seite stellen. Gewürzgurken und Fetakäse klein würfeln. Rosmarin von den Stengeln zupfen und hacken.
Das marinierte Schweinefleisch in wenig Öl anbraten. Die Knoblauchzehe dazudrücken. Vom Herd nehmen. “Ebly”, Gurken und Feta zugeben und alles gut vermischen. Jogurt dazugeben, mit dem restlichen Gyros Gewürz, dem Rosmarin und evt. etwas Salz würzen und alles sehr gut vermengen.
Die Füllung in die Paprika geben, Deckel der Paprika wieder darauf geben und in eine Auflaufform stellen. Etwas Wasser oder Brühe in die Form gießen, damit nichts anklebt und bei 180 °C etwa 25 bis 30 Minuten backen.
Das gesamte Rezept enthält etwa 25 g Fett (je nach Fettgehalt des Feta kann es etwas variieren).
Wer nicht all zu sehr auf das Fett achten muß, kann noch Zaziki dazu servieren.
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300 g Jogurt (0,1 % Fett)
1 Tüte Cremedessert Zitrone (z.B. Schlemmercreme von Ruf)
4 EL Milch (0,1 % Fett)
½ TL frisch geriebene Zitronenschale
150 g Himbeeren
1 EL Puderzucker
Den Jogurt mit der Milch und der Zitronenschale verrühren und dann mit dem Rührgerät das Dessertcreme Pulver unterschlagen (nach Packungsanweisung, allerdings mit dem Jogurt statt mit Milch). Dann die Creme kalt stellen.
Die Himbeeren mit dem Puderzucker pürieren und durch ein Sieb streichen.
Zusammen anrichten.
Bei großer Hitze kann man die Himbeeren auch vor dem Pürieren kurz einfrieren und dann halb gefroren pürieren. Dabei erhält man eine Art geeiste Creme, die sich dann allerdings nicht durch ein Sieb streichen lässt und von daher viele Kerne enthält, dafür aber herrlich erfrischend ist.
Leider stehen auf den Packungen der Cremepulver keine Nährwertangaben, daher kann ich nicht genau sagen, wie viel Fett dieses Dessert hat. Ich würde aber sagen, das gesamte Dessert müsste weniger als 10 g enthalten.